Hsing I Chuan wird neben Tai Chi Chuan und Pakua Zhang zu den 3 klassischen inneren Kampfkünsten Chinas gezählt. In den inneren Kampfkünsten geht es nicht in erster Linie um das Erlernen von Kampftechniken, sondern um das Kultivieren bestimmter für eine Kampfsituation wichtigen inneren Qualitäten. Es geht darum, bestimmte Fähigkeiten hinsichtlich des Einsatzes der inneren Kraft, Nei Jing oder auch Qi genannt, zu erwerben.
Beim Hsing I Chuan wird der Einsatz einer direkten, gradlinigen Kraft kultiviert. Das Bild ist der Blitz. Ziel im Hsing I Chuan ist es, aus dem nichts heraus (wie aus heiterem Himmel) blitzartig die innere Kraft auf den Punkt zu bringen.
Hsing I Chuan wird hauptsächlich in Lines (Bahnen) geübt. Vorderer Fuß, Nase und führende Hand werden dabei auf einer Linie gehalten, so dass der Kämpfer mit schnellen und raumgreifenden Schritten direkt in den Gegner hineingeht; der Gegner sollte sein „wie ein Grasbüschel, über das man hinüberläuft“. Die Bewegungen sind Tieren nachempfunden, es wird aber mehr Wert auf das Qi (Innere Kraft / Energie) und das I (Charakter / Geist) des Tieres als auf die äußere Bewegung gelegt.
Im Studio für Daoistisches Kung Fu wird der Hsing I Chuan-Stil der 6 Harmonien und 10 Tiere geübt.
 
So., 16.12.18,    20.1./ 24.2./ 31.3./ 12.5./ 16.6.19
10.00 - 13.00 Uhr   45,- € (30.-€)
Die Seminare finden  in der Turnhalle Walluftal-Schule statt.
 
Jeden Freitag während der Unterrichtswochen:
18.00 - 19.30 Uhr         25,- € (15,- €)
Die Seminare finden in der Studio statt.
 

2 1/2 Pranken-Form
 
Der Bär spielt mit dem Adler-Form
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